Das Erste hat sich eine Expertin ins Studio geholt. Nia Künzer analysiert nicht nur die Frauen-WM, sondern auch die Männer der U21. Nia Künzer ist nicht Horst Hrubesch. Nicht dass der zwischenzeitliche Trainer der Frauennationalmannschaft seinen Job schlecht gemacht hätte, aber Nia Künzer ist halt trotzdem jemand anderes. Die frühere Nationalspielerin, seit 2006 bei der ARD unter Vertrag, greift ja nicht mit geballter Expertise in den Männerfußball ein, um Fehlentwicklungen anzuprangern.

Alles was Künzer macht, ist, wenn das Erste einmal mehr lieber U21-Männer statt erwachsene Frauen zeigt, auch deren Spiel zu analysieren.



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Von Veritatis

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