Die deutschen IS-Kämpfer sind ein heikles Thema für die Politik. Es wird, wenn überhaupt, nur mit spitzen Fingern angefasst. So signalisierte Innenminister Seehofer, der immer ein waches Auge auf die Stimmung in der Öffentlichkeit hat, im Februar zwar, dass Deutschland grundsätzlich zur “Aufnahme der Dschihad-Anhänger” bereit sei. Aber er betonte auch, dass er “keine gefährlichen Leute aufnehmen möchte”.

Seehofer nahm in seiner Erklärung ein Argument auf, dass bei der Diskussion vor vier Monaten öfter geäußert wurde: Dass man von anderen Ländern auch die Rücknahme von Asylbewerbern erwarte, “die in Deutschland Straftaten begangen haben oder Gefährder, von ihren Herkunftsländern zurückgenommen werden”.



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Von Veritatis

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