Mit Hand- und Körperzeichen, Bewegungen und Bildern reden: Die Literaturinitiative „handverlesen“ vermittelt Poesie in Gebärdensprache. Auf der Website von poesiehandverlesen kann man sehen, wie Julia Hroch zusammen mit einer Kollegin ihre Ballade in Gebärdensprache performt. Es ist tonlos, auch ohne Musik, und doch meint man den Rhythmus des Rap in den Bewegungen der beiden Frauen zu spüren. Verstehen lässt sich die Geschichte nicht ohne Kenntnis der Gebärdensprache, allein dass hier ausdrucksstark und differenziert, emotional und expressiv kommuniziert wird, sieht man schon. Und mit einer temperamentvollen Lebendigkeit, die auch durch ihre Schönheit besticht.



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Von Veritatis

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