Kiew erhöhte im Streit um einen neuen Gastransitvertrag mit Moskau den Druck. Vize-Außenministerin Olena Zerkal meinte, dass man "höchstwahrscheinlich" keine Einigung bis zum 31. Dezember 2019 erzielen werde und deshalb Gas für die Notversorgung gespeichert werden sollte. Dafür bietet die Ukraine insbesondere den osteuropäischen Mitgliedern der EU die Möglichkeit an, die riesigen Gasspeichermöglichkeiten zu nutzen. Kiew behauptete schon seit Längerem, dass Russland die Absicht hege, den 2009 geschlossenen Zehnjahresvertrag auslaufen lassen zu wollen und durch Projekte wie Nord Stream 1+2 und Turkish Stream das Gas über andere Kanäle zu den Endkunden liefern zu wollen.



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Von Veritatis

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