Nach dem Absturz von zwei „Eurofighter“-Kampfjets in Mecklenburg-Vorpommern hat die Bundeswehr Ermittlungen übernommen. Das teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Montagabend mit.

Die Aufarbeitung des Unglücks mit einem toten und einem verletzten Piloten liege im Zuständigkeitsbereich der Luftwaffe, deshalb sei die Bundeswehr für die Ermittlungen zuständig. Bundeswehrsoldaten seien bereits an der Unglücksstelle in der Region Malchow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), hieß es.

Nach Angaben der Luftwaffe gab es bei dem Unglück am Montagnachmittag keine Opfer unter den Zivilisten. Die Maschinen seien bei Luftkampfübungen zusammengestoßen und abgestürzt. Es war das schwerste Unglück der Bundeswehr in Deutschland seit Jahren. Die Brände an den Absturzstellen waren am Nachmittag wieder gelöscht.

am/dpa





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Von Veritatis

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