Der DFB will Profifußballer mit verpflichtenden Untersuchungen besser vor Hirnschäden schützen. Das ist richtig, geht aber noch nicht weit genug. Professionelle Sportler gehören zu den medizinisch am intensivsten betreuten Arbeitnehmern. Vor und während der Saison werden Blut, Organe und Bewegungsapparat begutachtet, jeder Verein hat eigene Mediziner und Physiotherapeuten. Da ist es durchaus verwunderlich, dass regelmäßige Untersuchungen des Gehirns im deutschen Profifußball erst zur kommenden Spielzeit verpflichtend werden, wie die „Bild am Sonntag“ aus einem Brief des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an die Klubs der Ersten und Zweiten Liga berichtet.



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Von Veritatis

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