Im Südosten Portugals ringen Menschen um fruchtbaren Boden. Es ist ein spannender Versuch, die Wüste zu bremsen.

Weiss leuchten die gekalkten Stämme der kleinen Bäume. Darunter wachsen saftig grün, gut eingebettet in einer Bodenbedeckung aus gehäckselten Zweigen, junge Salate und Kohlgewächse. Der Garten liegt im portugiesischen Alentejo, am Rand des kleinen Städtchens Mértola mit seiner markanten Burg, und er ist erst vor anderthalb Jahren wiederbelebt worden.



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Von Veritatis

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