Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hält die Debatte über ein Verbot von Übungsflügen für Unsinn: „Für die Besatzungen das Gefährlichste wäre es, nicht zu üben“, sagte Bartels dem „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe). Das Problem seien, vom Eurofighter-Unglück am Montag ganz unabhängig, „viel zu wenig Flugstunden – über alle Flugzeuggattungen hinweg“. Die Piloten müssten üben.

Der Linken-Verteidigungspolitiker Alexander Neu hob hervor, dass das Unglück für die Hinterbliebenen des Flugzeugs eine Tragödie sei. „Diese Tragödie zu missbrauchen, um die Erhöhung der Militärausgaben zu rechtfertigen, wie es mein Kollege Otte von der CDU im Deutschlandfunk tut, ist skandalös und zeugt von mangelndem Respekt vor dem Toten“, sagte Neu dem „Tagesspiegel“.

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Von Veritatis

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