Am Nachmittag des 24. Juni stürzten über der Mecklenburgischen Seenplatte zwei Eurofighter-Kampfflugzeuge ab, nachdem sie bei einer "Air Combat Mission" zusammenstießen. Beide Piloten konnten noch ihren Mk-16A-Raketenschleudersitz auslösen. Zuständig für die Untersuchung des Vorfalls ist nicht die Polizei, sondern die Luftwaffe. Sie hat bislang noch keine offizielle Erklärung dafür geliefert, weshalb die Luftkampfübung (an der noch ein dritter unversehrt gebliebener Eurofighter beteiligt war) in einem Zusammenstoß endete. Anwohner haben deshalb Angst, dass sich eine noch schlimmere Katastrophe ereignen könnte – immerhin verfehlte eines der Trümmer beim Absturz am Montag einen Kindergarten in Nossentiner Hütte um etwa 40 Meter.



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Von Veritatis

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