Internetdienstleister sollten nicht versuchen, die seit August 2016 geltende Routerfreiheit durch irreführende Angaben auszuhebeln. So hat das Landgericht Koblenz jetzt den Provider 1&1 dazu verurteilt, nicht länger den Eindruck zu erwecken, dass beim Online-Bestellen von DSL-Tarifen einer der angebotenen Router erforderlich sei. Erfolgreich geklagt hatte gegen die Praxis der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv).



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Von Veritatis

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