Weil die AfD in Ostdeutschland am Erstarken ist, erwägt die Stiftung des US-Milliardärs George Soros, sich nun auch in Ostdeutschland zu engagieren. Die Direktorin der „Open Society Foundation“, Selmin Çaliskan, sagte: „Wir schauen uns Möglichkeiten an, Akteure im Osten Deutschlands, die unsere Werte teilen, zu unterstützen“, berichtete die „Welt“. Soros will nun offenbar den weiteren Aufstieg der AfD verhindern.

Als erstes wolle die Stiftung im Osten Berlins zusammen mit Partnern vor Ort eine lokale Initiative zur „Bekämpfung von Hassverbrechen“ ins Leben rufen. Details würde sie in den kommenden Monaten bekanntgeben. Die Open Society Foundation hat nach dem massivem Gegenwind in Budapest ihr Büro in Budapest geschlossen und ist nach Berlin gezogen. Çaliskan zufolge unterstützt die Stiftung von Soros etwa 50 Organisationen in Deutschland.

Auf seiner Online-Plattform „Project Syndicate“ sagte Soros bereits im Februar: „Die Grünen haben sich zur einzig konsequent pro-europäischen Partei im Lande entwickelt, und sie legen in den Meinungsumfragen weiter zu, während die AfD ihren Zenit erreicht zu haben scheint.“ Dass Soros hinter dem Erstarken der Grünen, den „Fridays for Future“ Demonstrationen und dem „Rezo-Video“ steckt, ist sehr wahrscheinlich. Watergate.tv veröffentlichte dazu einen ausführlichen Bericht.

In Ungarn gilt der gebürtige Ungar George Soros als Feind des Staates. Orbán wirft Soros vor, gezielt Millionen von Migranten in Europa ansiedeln zu wollen. Nicht nur das Büro der Soros Stiftung in Budapest schloss seine Pforten. Auch die „Soros-Uni“ Central European University wurde von Orbán aus dem Land vertrieben. In Wien wurde sie von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz willkommen geheißen, wo sie demnächst ihre Tore wieder eröffnen wird (Kurz ist Mitglied bei der von Soros finanzierten Organisation European Council on Foreign Relations).

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar