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20. Februar 2020

Doch keine Waffenruhe im Handelskrieg? US-Konzerne könnten Produktion aus China verlagern – Medien




Laut der Nachrichtenagentur Reuters planen zahlreiche US-Technologiekonzerne, ihre Produktion aus China – aufgrund des Handelskonflikts zwischen Washington und Peking – in andere Länder zu verlagern.

So erwägen die US-amerikanischen Computerhersteller Dell und HP, bis zu 30 Prozent ihrer Notebook-Produktion in China auf andere Länder umzuverteilen, meldet Reuters mit Verweis auf die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“. Stellungnahmen von Dell und HP diesbezüglich liegen derzeit nicht vor.

Google, Amazon, Microsoft, Sony und Nintendo sollen ebenfalls prüfen, Teile ihrer Produktionsstätten aus dem Land zu verlegen. 

Im vergangenen Monat hatte „Nikkei“ in diesem Zusammenhang berichtet, dass der iPhone-Hersteller Apple seine Hauptzulieferer beauftragt hätte, die Kosten einer Verlagerung von 15 bis 30 Prozent ihrer Produktionskapazitäten von China nach Südostasien aufzulisten. Apple bereitet sich offenbar auf eine Umstrukturierung seiner Lieferkette vor.

Im seit Monaten schwelenden Handelsstreit zwischen den beiden Wirtschaftsmächten haben sich die Präsidenten der USA und Chinas am Rande des jüngsten G20-Gipfels auf eine Art „Waffenstillstand“ geeinigt. Die Amerikaner werden keine neuen Tarife einführen und sind bereit zur Wiederaufnahme der Handelsverhandlungen.

am/mt/reuters





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