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17. July 2019

„Breeze 2019“: Russland beobachtet Nato-Übung im Schwarzen Meer, Nato-Militärmanöver „Sea Breeze 2019“ abgeschlossen




Politik

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Russische Militärs haben die Überwachung der Übung der Nato-Staaten und deren Partner „Breeze 2019“ im Schwarzen Meer begonnen. Das teilte das Nationale Zentrum für Verteidigungsführung Russlands am Freitag mit.

„Die russische Schwarzmeerflotte überwacht die Aktivitäten der Teilnehmer der am Freitag aufgenommenen gemeinsamen Übung der Seestreitkräfte der Nato-Länder und deren Partner ‚Breeze 2019‘ im Schwarzen Meer“, heißt es.

Im Raum der Übungen verrichteten Seeflugzeuge, Küstenraketenkomplexe „Bal“ und „Bastion“ ihren Dienst. Zudem erfolge eine elektronische Begleitung.

An der Übung „Breeze 2019“ beteiligen sich Albanien, Bulgarien, Großbritannien, Griechenland, Georgien, Dänemark, Italien, Kanada, Lettland, Litauen, die Republik Moldau, Norwegen, Polen, Rumänien, die USA und die Türkei.

Die jährliche Übung „Breeze“ findet im Jahr 2019 vom 12. bis 21. Juli vor Bulgariens Küste statt. Bei dem Manöver sollen mehr als 2.000 Soldaten, 27 Kampfschiffe, Versorgungschiffe, Motorboote, fünf Flugzeuge sowie sechs Hubschrauber eingesetzt werden.

Nato-Militärmanöver „Sea Breeze 2019“

Zuvor am Freitag wurde das Nato-Militärmanöver „Sea Breeze 2019“ im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres abgeschlossen. Nach Angaben der ukrainischen Nationalgarde beteiligten sich daran rund 30 Schiffe, 30 Flugzeuge und Hubschrauber und mehr als 900 Marinesoldaten.

Das russische Außenministerium bezeichnete „Sea Breeze“ als gefährliches Vorhaben und sicherte zu, ihm entsprechend zu begegnen.

 

ns/sb/sna

 





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