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23. August 2019

Der heimliche Staatsbankrott Deutschlands



Bankrott sind Sie, wenn Sie bei Banken und anderen Geschäftshäusern kein Geld mehr bekommen, um zahlungsfähig zu bleiben. In der EU ist es fast so weit. Denn die EZB sorgt dafür, dass die Finanzmittel laufen – sonst fast niemand mehr. Die Zinsen sind auf 0 % und weniger gesenkt worden. Selbst in Deutschland erhalten Investoren kein Geld mehr für Ihre Zinsen, wie zuletzt berichtet. Inzwischen haben wir die Information, dass 97 % aller Anleihen in Deutschland negative Rendite aufweisen. Sie verzinsen sich für Neukäufer also überhaupt nicht. Im Gegenteil: Diese Investoren verlieren sogar viel Geld.

Ernüchternde Fakten

Wir greifen auf eine Erklärung zurück, die wir jüngst an anderer Stelle publiziert haben. Dabei geht es um die Negativrenditen.

„Renditen meinen, dass Käufer einer solchen Anleihe das Recht auf Rückzahlung zum Ende der Laufzeit erwerben. Gleichzeitig zahlen sie einen Preis dafür, der in „%“ ausgedrückt wird. Liegt der Preis der Anleihe auf mehr als 100 %, reduziert sich der Gewinn, der sich durch den Zins auf die Anleihe an sich ergibt. So lässt sich die tatsächliche Rendite für Käufer berechnen.

Die Rendite der 30jährigen Anleihen in Deutschland ist mit -0,06 % negativ. Die Anleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren rentieren mit einem Satz von -0,5 %. Seit vergangenen Freitag werden also die Anleihen Deutschlands negativ „verzinst“. Wer sollte noch kaufen? Das aber wirft auch die Frage auf, wer Deutschland noch Geld leihen sollte?“

Teils kaufen noch Investoren. Fraglich ist, wer dies ist. Investoren, die vom Staat per Gesetz faktisch gezwungen werden, sind etwa „Versicherungen“. Die „dürfen ihren Bestand an sicheren Anlagen nicht zu stark reduzieren. Was sicher ist, definiert der Staat. So sind Staatsanleihen aus dieser gesetzlichen Vorgabe heraus „sicher“. Versicherungen lenken noch Kapital an den Staat.“

Deshalb wird an den Vorschriften für Versicherungen auch nichts geändert – dies sind die größten Kapitalsammelstellen überhaupt. In Deutschland gibt es noch gut 80 Millionen Versicherungsverträge mit Lebensversicherern. Dies sind also pro Haushalt durchschnittlich mehr als 2,5 Verträge. Das Geld dieser Haushalte wird teils dem Staat „geliehen“, ohne dass die Versicherungen dafür noch Einnahmen erzielen.

Auch Krankenversicherungen kaufen solche Anleihen, wenn das Geld zwischengeparkt werden muss – und all dies ist noch die Rettung für den Staat. Dennoch: Lassen Sie sich nicht davon blenden. Die negativen Renditen für fast alle Anleihen sind eine Enteignung. Sie können sich dagegen wehren.

Wie Sie sich schützen können, zeigen wir in den Hauptausgaben von „Capitol Post“.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de



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