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14. November 2019

Rammstein-Frontsänger Till Lindemann verabschiedet sich in Tourpause – Foto




Kultur

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Der Frontmann der deutschen Rockband Rammstein, Till Lindemann, hat sich am Samstag per Instagram von den Fans in eine Spielpause verabschiedet.

Auf dem Bild dazu ist der 56-jährige Musiker an Bord eines Flugzeugs mit einem Buch auf den Knien zu sehen.

„Es ist jetzt Zeit sich auszuruhen, danke allen unseren Fans und bis bald“, heißt es im Begleitungstext zu dem Foto.

Auf den Knien von Lindemann liegt das aufgeschlagene Werk „Letzte Wünsche – Was Sterbende hoffen, vermissen, bereuen – und was uns das über das Leben verrät“ von Alexander Krützfeldt. Darin wird über den Protagonisten Frank Wenzlow berichtet, der nach dem Krebstod seiner großen Liebe mit einem Verein Sterbenden den letzten Wunsch vor dem Tod erfüllt. Mit dem Buch hatte sich Lindemann bereits vor einigen Tagen fotografieren lassen.

Stadion-Tournee 2019

Die diesjährige Europa-Tournee der Band hatte am 27. Mai in Gelsenkirchen begonnen. Rammstein trat in Stadien mehrerer deutscher und europäischer Städte auf, darunter in Berlin, München, Bern, Dresden, Paris, Kopenhagen sowie in Moskau und St. Petersburg. Das letzte Konzert dieses Jahres fand am 23. August in Wien statt.

In der russischen Hauptstadt versammelte die deutsche Musikband Ende Juli rund 100.000 Fans im Luschniki-Stadion, der größten Arena Russlands. Darauf folgte Anfang August ein Konzert in Sankt Petersburg, das weitere 60.000 Begeisterte miterlebten.

Rammstein-Provokationen: KZ-Kleidung und Kuss der Gitarristen

Die Tournee und das erste Studioalbum, das Rammstein nach einer zehnjährigen Pause auf den Markt brachte, hatten einen großen Erfolg beim Publikum, lösten allerdings auch Kontroversen aus. Umstritten war beispielweise der Clip zum Lied „Deutschland“. Er zeigte die vier Band-Mitglieder in Kleidung, die an die von KZ-Häftlingen erinnerte.

Darüber hinaus hatten die beiden Rammstein-Gitarristen viel Aufmerksamkeit erregt, die sich beim Konzert in Moskau auf der Bühne küssten. Viele westliche Mainstream-Medien sahen darin ein politisches Statement gegen die angebliche Homophobie in Russland. Dieselbe Kuss-Aktion gab es jedoch auch in Berlin und in Barcelona.

Europa-Stadion-Tournee 2020: Tickets für Konzerte in Deutschland bereits nicht mehr erhältlich

Die Berliner Band bedankte sich auf ihrer offiziellen Webseite bei der Crew, die die diesjährige „unglaubliche Tournee“ möglich gemacht hatte. Für das Jahr 2020 kündigte die Band zahlreiche Konzerte in Deutschland und anderen europäischen Ländern an.

Die Auftritte sind bereits weitgehend ausverkauft. Laut der offiziellen Seite gibt es Karten nur noch für Konzerte außerhalb von Deutschland, etwa in Großbritannien, Frankreich oder Estland.

mo/gs/dpa





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