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26. Februar 2020

Haben sich Google und Facebook in russische Wahlen eingemischt? – Medienaufsicht nimmt Stellung 




Politik

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Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor betrachtet die politische Werbung seitens Google und Facebook am 8. September – an dem einheitlichen Wahltag, an dem sie verboten ist – als eine Einmischung in die Angelegenheiten Russlands.

„Während der Überwachung der Massenmedien an dem einheitlichen Wahltag wurden Fakten einer Verbreitung von politischer Werbung in der Google-Suchmaschine, im sozialen Netzwerk Facebook und auf der Videohosting YouTube festgestellt. Diese Aktionen können als Einmischung in die souveränen Angelegenheiten Russlands und als Behinderung der Abhaltung demokratischer Wahlen in Russland angesehen werden“, so der Pressedienst der Behörde.

Solche Handlungen von ausländischen Unternehmen bezeichnete Roskomnadsor als inakzeptabel.

Am 6. September warnte Roskomnadsor Google und Facebook, dass die Verteilung von politischer Werbung über seine Ressourcen am 7. und 8. September 2019 im Zusammenhang mit den Wahlen in Russland unzulässig sei.

sm/mt





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