Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hob gestern eine Entscheidung der EU-Kommission von 2016 auf, die es Gazprom erlaubte, die Kapazität der OPAL-Erdgasleitung zu 100 Prozent auszuschöpfen (Az: T-883/16). Diese OPAL-Erdgasleitung transportiert russisches Erdgas aus der bereits bestehenden und in Deutschland anlandenden Unterwasserpipeline Nord Stream 1 nach Tschechien. Vor der Entscheidung der EU-Kommission mussten 50 Prozent ihrer Kapazität für theoretische andere Anbieter reserviert werden, auch wenn es diese praktisch gar nicht gibt.



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Von Veritatis

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