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31. März 2020

Fremdenhass erinnert Papst Franziskus an Hitler




Panorama

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Papst Franziskus hat die Ausländerfeindlichkeit in Europa kritisiert. Er fühlt sich nach eigenen Worten manchmal in die Zeit des Nationalsozialismus zurückversetzt.

„Manchmal höre ich an einigen Orten Reden, die denen von Hitler 1934 ähneln. Als gebe es in Europa einen Gedanken, (in diese Zeit) zurückzukehren“, erklärte das Katholiken-Oberhaupt am Dienstag auf dem Rückflug von seiner Afrikareise nach Rom.

Fremdenhass sei „eine Krankheit, wie Masern”. „Es ist eine Krankheit, die in ein Land eindringt, in einen Kontinent, und wir bauen Mauern“, betonte der Papst. Ausländerfeindlichkeit sei eine Krankheit, um die „Reinheit der Rasse“ zu rechtfertigen, und reite oft „auf der Welle des politischen Populismus”.

Franziskus setzt sich schon seit langem gegen Rassismus und Ausgrenzung ein. Unter anderem ruft er immer wieder zu Hilfe für Migranten auf.

jeg/gs/dpa





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