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26. Mai 2020

Türkische Streitkräfte nehmen dem syrischen Ras al-Ain die Wasserversorgung




Die Wasserversorgungsstation „Aluk“ in der Umgebung der Stadt Ras al-Ain ist laut dem syrischen staatlichen TV-Sender im Zuge der anhaltenden Kampfhandlungen der türkischen Truppen im Nordosten Syriens außer Betrieb gesetzt worden.

Nach Angaben des TV-Senders sei die Stromversorgung der Station infolge der Bombardements völlig zusammengebrochen.

Die Wasserversorgungsstation „Aluk“ ist indes die einzige Quelle, aus der das administrative Zentrum der Provinz – die Stadt al-Hasaka – Trinkwasser bekommt.

Am Mittwoch war berichtet worden, dass die türkische Armee Schläge gegen den Damm in der Provinz al-Hasaka geführt hätte, was die Funktionsfähigkeit des Wasserspeichers, der eine Zwei-Millionen-Bevölkerung mit Trinkwasser versorgt, einer Gefahr ausgesetzt habe.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am 9. Oktober den Beginn der Operation „Friedensquelle“ im Norden Syriens angekündigt, die gegen die in der Türkei verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und die Terrorvereinigung „Islamischer Staat“* gerichtet ist. Die türkische Luftwaffe führte am selben Tag Luftschläge gegen die Stadt Ras al-Ain in der syrischen Provinz al-Hasaka. Den Luftschlägen war auch eine weitere syrische Stadt an der Grenze zur Türkei – Tel Abyad – ausgesetzt.

Später wurde der Beginn der Bodenoperation angekündigt. Nach den jüngsten Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums haben die Militärs seit Anfang der Operation „Friedensquelle“ Schläge gegen 181 Objekte der kurdischen Gruppierungen im Norden Syriens geführt. Die Medien berichten über Opfer und Verletzte unter der Zivilbevölkerung.

*In Russland verbotene Terrorvereinigung





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