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Bei einem Angriff auf eine Moschee im westafrikanischen Burkina Faso sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet am Samstag die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Vertreter der Sicherheitsbehörden.

Der Vorfall ereignete sich demnach am Freitagabend in der Stadt Salmossi. Bewaffnete hätten die Moschee während des Freitagsgebets betreten und das Feuer auf die Gläubigen eröffnet, hieß es. Wer genau die Angreifer gewesen seien, sei bisher noch unbekannt.

Laut den Quellen gab es auch Schwerverletzte.

Insbesondere die nördlichen Regionen von Burkina Faso werden zunehmend durch islamistische Extremisten aus dem benachbarten Mali infiltriert. Die Aktivitäten von Dschihadisten-Gruppen mit Verbindungen zur al-Qaida* sowie der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS)* sorgen für ethnische und religiöse Spannungen im Land.  

*Terrororganisation, in Russland verboten

jeg/gs/rtr





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Von Veritatis

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