41 mal, hat “taz”-Journalist Malte Kreutzfeldt nachgezählt, werde im Klimaschutzprogramm 2030 Wasserstoff als zentrales Element für den Klimaschutz erwähnt. “0 mal wird erklärt, wo der zusätzliche Ökostrom für dessen Erzeugung herkommen soll, wenn die Ausbauziele nicht stark angehoben werden.”

Tatsächlich wurden die Ausbauziele nicht nur nicht angehoben, sondern sogar abgesenkt. “In einem früheren Entwurf hieß es noch, dass künftig jedes Jahr zusätzlich Windräder mit einer Kapazität von einem Gigawatt gebaut werden sollen, um bis 2030 eine installierte Leistung von 80 Gigawatt zu erreichen”, schreibt Spiegel Online.



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Von Veritatis

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