Türkische Militärs haben die grenznahe Siedlung Suluk im nordöstlichen Teil der syrischen Provinz Rakka erobert, teilte das staatliche Fernsehen Syriens mit.

„Die Truppen des türkischen Regimes haben die Siedlung Suluk im Nordosten (der Provinz – Anm. d. Red.) Rakka besetzt“, berichtete der syrische Fernsehsender Ikhbariya.

Am Samstag hatte das türkische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass im Laufe ihrer Offensive im Norden Syriens die strategisch wichtige Stadt Ras al-Ain unter die Kontrolle der oppositionellen „Freien Syrischen Armee“ gebracht wurde.

Am 9. Oktober hatte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, den Beginn der Operation „Friedensquelle“ in Nordsyrien angekündigt, die sich gegen die in der Türkei als Terrororganisation eingestufte und verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sowie die Terrormiliz „Islamischer Staat“* richten soll. Am Mittwoch versetzte die türkische Luftwaffe Schläge gegen die Stadt Ras al-Ain sowie andere syrische Städte. Später wurde auch von der Einleitung einer Bodenoperation gesprochen.

dg/ae

*Terrororganisation, in Russland verboten

 





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Von Veritatis

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