Ein Gespräch mit Antonio N. Ablon über die Arbeit als Bischof in der Unabhängigen Philippinischen Kirche und die Repressionen von Staat und Militär. Herr Ablon, wann und wo erblickten Sie das Licht der Welt?

Ich wurde 1973 in Cugman nahe der Stadt Cagayan de Oro im Norden der größten südphilippinischen Insel Mindanao geboren. Ich stamme aus einer armen, aber sehr religiösen Familie. Mein Vater war Schreiner und seit meiner Kindheit Laienprediger, bis er 2011 starb. Meine Mutter ist Gemeindevorsteherin und bis heute als Marktfrau tätig. Meine fünf Geschwister – zwei Schwestern sowie drei Brüder – sind ebenfalls im Kirchendienst aktiv.



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Von Veritatis

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