Die rechtskonservative PiS hat die Parlamentswahl gewonnen. Offen ist, ob sie beim illiberalen Staatsumbau den evolutionären oder den revolutionären Weg einschlägt. Jarosław Kaczyński will "Polen von Grund auf verändern". Das hat der Chef der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) als sein "wahres Ziel" ausgegeben. Nach der Parlamentswahl am Sonntag steht fest, dass Kaczyński in den kommenden vier Jahren weiter an einem Staatsumbau arbeiten kann, hin zu einer katholisch-nationalpolnisch geprägten und in ihrem Wesen illiberalen Republik.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar