Der Streik von 48.000 Arbeitern bei General Motors ist nach vier Wochen in Gefahr. Das Unternehmen und die Autogewerkschaft United Auto Workers (UAW) haben Erklärungen veröffentlicht, die deutlich machen, dass beide Seiten verzweifelt nach Möglichkeiten suchen, den Streik so schnell wie möglich zum Nachteil der Arbeiter zu beenden.

Am Freitagabend veröffentlichte UAW-Vizepräsident Terry Dittes eine Erklärung, die alle Arbeiter als ernsthafte Warnung auffassen müssen.

Darin schreibt Dittes, der bei der UAW für GM zuständig ist: „Heute, am 11. Oktober 2019, haben wir einen Gegenvorschlag zum letzten Angebot des Unternehmens vorgelegt.“



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Von Veritatis

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