Nato-Generalsekretär packt die Türkei mit Samthandschuhen an, die EU bleibt ein Papiertiger. Nach dem Beginn der türkischen Invasion und eines völkerrechtswidrigen Kriegs war Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in die Türkei gereist, um der türkischen Regierung volles Verständnis für die angebliche Bedrohung durch die syrischen Kurden zu versichern und nur vorsichtig Bedenken anzumelden, weil sich damit die Lage in der Region destabilisieren, der IS wieder erstarken und die von den Kurden gefangenen IS-Kämpfer befreit werden könnten.



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Von Veritatis

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