Beatrix von Storch warf in ihrer Bundestagsrede den etablierten Parteien vor, über viele Jahrzehnte in der Sicherheitspolitik versagt zu haben. Dies gilt sowohl für die Bekämpfung des rechtsextremen Antisemitismus, des linksextremen Antisemitismus und des islamistisch-extremistischen Antisemitismus. Auch die Mainstream-Medien tragen mit ihrer permanenten Israelkritik zum Antisemitismus bei.

Beatrix von Storch: »Das linksliberale Establishment diffamiert den jüdischen Staat, befeuert den Antisemitismus und verharmlost den Islamismus.«

[Siehe hierzu Rede von Beatrix von Storch im Bundestag auf YouTube]

Beatrix von Storch warf in ihrer Bundestagsrede den etablierten Parteien vor, über viele Jahrzehnte in der Sicherheitspolitik versagt zu haben. Dies gilt sowohl bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus, des Linksextremismus und des islamistischen Extremismus.

Im Bundestag erklärte sie:

»Der Angriff auf die Synagoge in Halle und der folgende Doppelmord war ein Akt des Terrors. Die jüdische Gemeinde in Halle hat sich ausdrücklich gegen die politische Instrumentalisierung dieses Verbrechens gewandt. Wer wie sie [gemeint sind die Abgeordneten der anderen Parteien] alle jetzt trotzdem mit dem Finger auf die AfD zeigt, muss wissen, dass dann gleich drei Finger auf ihn zurück zeigen. Gewaltbereite Neo-Nazi-Gruppen gibt es in der Bundesrepublik nicht seit gestern. Es gibt sie seit Jahrzehnten. Dass sich diese Gruppierungen in Deutschland neben Islamisten, Linksextremisten und kriminellen Clans einnisten konnten, zeigt das Totalversagen der etablierten Parteien in der Innen- und Sicherheitspolitik.«

Weiterhin stellte sie klar:

»Terroranschläge gegen Juden im Nachkriegsdeutschland haben eine lange und traurige Geschichte. 1969 […] legte eine linksextreme Gruppe eine Bombe im jüdischen Gemeindehaus in Westberlin. 1970 ermordeten arabische Terroristen bei den Olympischen Spielen in München elf israelische Sportler. Und 1976 entführten Mitglieder der linksextremen revolutionären Zellen eine Passagiermaschine nach Entebbe. Dort trennten sie Juden von den Nichtjuden und behielten nur die Juden als Geisel, um sie gegebenenfalls zu ermorden.«

Außerdem erklärte sie:

»Linksextremisten und Rechtsextremisten sind siamesische Zwillinge. Und es gibt zwischen ihnen eine ganz große Klammer. Das ist ihr gemeinsamer Hass auf Israel und ihr Antisemitismus.«

Linksliberale Medien tragen zur Israelfeindlichkeit bei

Beatrix von Storch beschrieb, wie gerade die sogenannten linksliberalen Medien zur Israel-Feindlichkeit betragen, indem sie Israel in schlechtes Licht rücken und über jüdische Einflussnahmen schrieben. Sie kritisierte, wie Jakob Augstein im »Spiegel« über die »jüdische Lobby« in Amerika schwadroniere, ohne die »keiner US-Präsident werde«. Beatrix von Storch kritisierte zudem die »Süddeutsche Zeitung« wegen der Verbreitung antisemitischer Karikaturen und zeigte im Bundestag ein Beispiel einer solchen Karikatur. Außerdem hatte Es-SS-Mann Günter Grass in der »Süddeutschen Zeitung« Israel als »größten Feind des Weltfriedens« bezeichnen dürfen.

Beatrix von Storch fasst zusammen:

»Das linksliberale Establishment diffamiert den jüdischen Staat, befeuert den Antisemitismus und verharmlost den Islamismus.«

[Siehe hierzu Rede von Beatrix von Storch im Bundestag auf YouTube]

 

 



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Von Veritatis

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