Ursachen 2. Weltkrieg: Vorgeschichte WK2
Wie ist der 2 Weltkrieg entstanden?
Was ist im Zweiten Weltkrieg passiert?
Wann wurde der 2 Weltkrieg zum Weltkrieg?

Eine spannende Artikel-Serie, die nicht nur jenen zu empfehlen ist die ihr Schulbuch-Geschichtswissen schon immer in Zweifel zogen, sondern gerade denen, die die Ereignisse, die zum 2. Weltkrieg führten, bisher unkritisch aufnahmen ohne sie zu hinterfragen.

Sie werden viele Parallelen zu den Aktionen, gerade der angelsächsischen Staaten USA und Großbritannien, aber auch Frankreichs erkennen, die auch heute noch darum bemüht sind, anderen Völkern, ohne von diesen in irgendeiner Form bedroht worden zu sein, ihre Sicht der Dinge aufzuzwingen, wenn nötig mit kriegerischer Gewalt.

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Die geschichtswissenschaftliche Untersuchung von Kriegsursachen setzt die Revision zahlreicher, zur Zeit der militärischen Auseinandersetzungen vertretener landläufiger Auffassungen voraus. Mit zunehmendem Abstand von den Ereignissen wird es von selbst leichter, alle entscheidenden Vorgänge in der ihnen eigenen Perspektive zu sehen.

Die Veröffentlichung von vielen Hunderten von Memoiren und Tausenden von Dokumenten wirft neues Licht auf das Geschehen der Vergangenheit. Die sachlichen Analysen zahlreicher Forscher sind eine unschätzbare Hilfe für die Erschließung der Dokumente. Unter Einsichtigen nimmt die übereinstimmende Beurteilung der wichtigsten geschichtlichen Ereignisse ständig zu und der erbitterte Meinungsstreit, der zur Zeit der aufregenden Ereignisse die Gemüter beherrschte, beginnt sich langsam zu legen.

Allerdings wird nur derjenige sachlich und gerecht über geschichtliche Vorgänge zu urteilen vermögen, der aufgeschlossen genug ist, das, was tatsächlich geschehen ist, auch als Tatsache anzuerkennen, anstatt an einer vorgefassten Meinung festzuhalten.

DER ERZWUNGENE KRIEG

Die Ursachen und Urheber des 2. Weltkriegs

Prof. Dr. David L. Hoggan

Dreizehntes Kapitel

POLENS ENTSCHEIDUNG, DEUTSCHLAND HERAUSZUFORDERN

Beck droht Hitler mit Krieg.

Beck befasste sich am 24. März vor allem mit der endgültigen Formulierung der Antwort, die Lipski Ribbentrop überreichen sollte. Er wies Jan Szembek darauf hin, die non possumus-Antwort, welche er Hitler entgegen zu schleudern gedenke, sei von entscheidenden polnischen Interessen diktiert.

Er bezeichnete ein politisch von Polen abhängiges Danzig als das unerlässliche Symbol polnischer Macht und behauptete, es sei „vernünftiger, auf den Feind zu zugehen, als zu warten, bis er uns entgegen marschiert”.

Das war eine recht verwegene Äußerung, die sich in keiner Weise darauf stützen konnte, dass Hitler nach Polen zu marschieren beabsichtige. Beck gab sich herausfordernd und stand hochgestimmt unter der Wirkung der von Polen getroffenen militärischen Maßnahmen. Nunmehr behauptete er: „Hitler scheint im Denken und Handeln jedes Maß und Ziel verloren zu haben.”

Mit verächtlichen Ausdrücken bedachte er Schuschniggs und Beneschs Unterwerfung unter Hitler und erklärte dann voll Stolz: „Unsere Regelung der politischen Rechnung mit den Deutschen wird keine Ähnlichkeit mit den beiden anderen haben.”

Moltke erschien am 24. März 1939 im polnischen Außenministerium. Auf seine spürbare Nervosität reagierten die Polen mit Verachtung. Szembek bemerkte, der deutsche Botschafter scheine interessierter zu sein, seine persönlichen Ansichten darzulegen, als seine Regierung zu repräsentieren. Verzweifelt rief Moltke aus, er habe es schon immer gewusst, dass Polen den deutschen Autobahnplan niemals annehmen werde. Das war eine bemerkenswerte Feststellung angesichts der Tatsache, dass Moltke einer der Haupturheber eben dieses Planes gewesen ist.

Moltke erklärte weiter, er sei mit dem Danziger Gauleiter Albert Förster nicht einverstanden, vielmehr bedauere er die Begründung des nationalsozialistischen Regimes in Danzig. Szembek bemerkte dazu, Moltke widerspreche sich in seinen Ausführungen und manchmal äußere er sich so, als hätte Deutschland niemals die Rückkehr Danzigs verlangt. Moltke betonte demgegenüber den Wert des Hitler’schen Angebotes einer Garantie für die polnische Westgrenze, aber Szembek entgegnete verächtlich, Polen habe weder um eine Garantie noch um eine Anerkennung gebeten. Moltkes Verhalten in dieser Unterredung war ausgesprochen würdelos. Seine Unfähigkeit kompromittierte seine Mission in Polen hoffnungslos.

Moltke versuchte in einem besänftigenden Brief an das Auswärtige Amt, sein Fiasko zu verheimlichen: Die Polen hatten nun am 24. März versichert, sie würden Rumänien gegenüber keine neuen Verpflichtungen eingehen, die sich gegen Deutschland richten könnten. Im übrigen lasse die offizielle Haltung Polens hinsichtlich der Rückgewinnung Memels nichts zu wünschen übrig.

Das Auswärtige Amt antwortete dem unglücklichen Botschafter mit der Weisung, spürbaren Druck auf die Polen auszuüben, um zu einer Regelung zu kommen. Man riet ihm zu dem Standpunkt, es sei jetzt an der Zeit, sich dazu zu bekennen, ob Deutschland und Polen Freunde oder Feinde sein würden. Zu Moltkes Erleichterung griff Hitler ein und ersparte es ihm, so deutlich gegenüber den Polen werden zu müssen. Hitler war über die Moltke erteilten Instruktionen sehr verärgert. Er wies Weizsäcker an, sie sofort zu widerrufen. Der deutsche Staatssekretär war gezwungen, diesem Befehl unverzüglich zu folgen. Er entschuldigte sich bei Moltke für die Verwirrung, die aus seiner politischen Meinungsverschiedenheit mit Hitler entstanden sei.

Nicht nur die Neigung des Auswärtigen Amtes, gegenüber Polen „energisch zu werden”, ärgerte Hitler. Er war auch über Italien beunruhigt.

Der deutsche Botschafter von Mackensen berichtete am 24. März 1939 aus Rom, in Italien verberge sich unter der Oberfläche große Unzufriedenheit mit dem jüngsten deutschen Erfolg in Prag. Der italienische Botschafter Attolico, der gerade zur Berichterstattung in Rom weilte, hatte die Ansicht geäußert, es sei nunmehr an der Zeit für Italien, von der Achse „etwas zu haben”.

Italiens Erfolg in Abessinien stammte aus der Zeit vor der Achsengründung, desgleichen der Beginn seiner Politik, die Konservativen im spanischen Bürgerkrieg zu unterstützen. Es war durchaus unwahrscheinlich, dass Italien konkrete Vorteile aus dem spanischen Bürgerkrieg ziehen würde.

Deutschlands Unterstützung der spanischen Konservativen war verhältnismäßig gering, während Italien erhebliche Anstrengungen gemacht hatte, Franco zu helfen. Seit der Gründung der Achse im Jahre 1936 hatten die Deutschen eine weithin beachtete Reihe von Erfolgen zu verzeichnen. Mackensen befürchtete, der letzte dieser Erfolge werde die maßvolle Politik Italiens ins Wanken bringen und die Italiener veranlassen, etwas Törichtes zu tun. Ihn schreckte die Möglichkeit eines erneuten italienischen Drucks auf Frankreich und er vertrat die Ansicht, Deutschland solle seine frühere Erklärung wiederholen, dass es die italienischen Forderungen an Frankreich nicht unterstütze.

Hitler erkannte die Gefährlichkeit der Lage, war sich aber nicht sicher, wie weit er einen mäßigenden Einfluss auf Italien ausüben könne.

Hitlers Hoffnung war es, Lipski werde mit Zusicherungen nach Berlin zurückkehren, die zur Besserung der deutsch-polnischen Beziehungen beitragen könnten. Als er hörte, die Rückkehr des polnischen Botschafters sei für Sonntag, den 26. März, zu erwarten, entschloss er sich, Berlin zu verlassen, damit Ribbentrop ungestört mit Lipski verhandeln könne. Nach seiner Auffassung hatte der Reichsaußenminister seine Sache bei den Polen gut gemacht und so befürchtete er, seine Anwesenheit werde die Dinge in Berlin nur komplizieren.

Hitler rechnete damit, Lipski könne ihn auf ausdrückliche Weisung Becks hin in Berlin aufsuchen, während er der Ansicht war, dass bei dem gegenwärtigen Stand der Verhandlungen ein Eingreifen seinerseits eher schaden als nützen würde. Er könne mit Lipski nicht sprechen, ohne gegen die kürzliche Teilmobilmachung in Polen zu protestieren. Den Oberbefehlshaber des Heeres von Brauchitsch unterrichtete Hitler am 25. März 1939 dahingehend, dass er den Polen nicht zu drohen wünsche, weil sie das in die offenen Arme der Briten treiben könne.

Nach Hitlers Auffassung war die Lage in Danzig das Hauptproblem, das gelöst werden musste, wenn man die Gefahr einer Explosion bannen wollte. Er bedeutete Ribbentrop und Brauchitsch, unter Umständen könne sich eine Blitzbesetzung Danzigs durch die deutschen Streitkräfte ergeben, wenn Lipski den gewünschten Hinweis gebe, die polnische Regierung könne die Verantwortung für ein freiwilliges Abtreten Danzigs an Deutschland nicht übernehmen. Das würde jedoch bedeuten, dass es Beck vorzöge, der Verantwortung für einen Wechsel in Danzig durch ein deutsches ‘fait accompli’ enthoben zu werden. Hitler betonte indessen, es könne keine schnelle Besetzung Danzigs durch Deutschland geben, wenn die durch Lipski übermittelte polnische Antwort nicht freundlich und entgegenkommend sei.

Hitlers maßvolle Haltung am Vorabend der Rückkehr Lipskis nach Berlin blieb ohne Wirkung auf Beck. Am 25. März 1939 erzählte Beck dem amerikanischen Botschafter Biddle sogar eine schändliche Lügengeschichte über Hitlers Absichten gegenüber Polen, die ein wohlberechnetes Vorspiel zu seinen späteren, öffentlichen Verdrehungen und Lügen über die deutsche Politik darstellt.

So behauptete Beck, Hitler habe die Regelung der Danzigfrage bis Ostern, das unmittelbar bevorstand, verlangt. Dabei handelte es sich um eine üble Anschuldigung angesichts der Tatsache, dass Hitler der Dauer seiner Verhandlungen mit Polen niemals eine zeitliche Grenze gesetzt hat. Sehr befriedigt meldete Biddle am 26. März 1939 in einem kurzen Telegramm: „Polen heute auf dem Kriegsfuß. Hat dieses rasch und ohne viel Aufhebens erreicht”.

Es war ein erheblicher Schock für die Deutschen, als Lipski am 26. März 1939 aus Warschau zurückkehrte und Hitlers Vorschläge für eine Regelung mit aller Entschiedenheit ablehnte.

Die Polen weigerten sich, jede Änderung der bestehenden Verhältnisse zu unterstützen. In ihren Gegenvorschlägen gingen sie auf die deutsche Forderung einer Rückkehr Danzigs und einer Durchgangsverbindung nach Osrpreußen überhaupt nicht ein. Auch ignorierten sie das deutsche Angebot der Garantierung ihrer Grenzen vollständig.

Bevor Lipski am Abend des 25. März den Zug nach Berlin bestieg, schärfte ihm Beck noch ein, die Deutschen daran zu erinnern, dass Pilsudski die „Freie Stadt” Danzig als Barometer und Prüfstein der deutsch-polnischen Beziehungen bezeichnet habe. Dabei ließ er außer acht, dass der Marschall bereits vier Jahre tot war und vermutlich eine der veränderten Lage entsprechende Auffassung vertreten hätte. Lipski hatte Weisung, falls Hitler in Berlin weilen sollte, diesem, sonst Ribbentrop zu erklären, dass Polen kämpfen werde, um die Rückkehr Danzigs zu Deutschland zu verhindern.

Lipski bat, Ribbentrop am 26. März 1939 besuchen zu dürfen, als er erfuhr, dass Hitler Berlin verlassen hatte. Wenig beglückt über seine Weisungen, hoffte er, dass dieser Besuch seine letzte Dienstleistung als polnischer Botschafter in Berlin sein werde. Im Jahre 1933 war er nach Berlin gekommen, um zur Versöhnung zwischen Deutschland und Polen beizutragen. Nun musste er zu seiner tiefen Enttäuschung erkennen, dass seine Rolle ausgespielt war. Als einzige Hoffnung blieb ihm die Abberufung. Er wäre sicherlich in noch größere Schwierigkeiten geraten, wenn er gewusst hätte, dass Beck statt der Ablösung ihm in den kommenden langen Monaten eine Beschränkung seiner Vollmachten auferlegen würde.

Der polnische Botschafter legte Ribbentrop ein schriftliches Memorandum vor. Der Reichsaußenminister las es mit Erstaunen. Er machte keinen Versuch. seine Überraschung zu verbergen, und erklärte, die Weigerung Polens, Danzig an Deutschland abzutreten, mache jede Chance für ein deutsch-polnisches Abkommen zunichte. Lipski verschwendete keine Zeit. Hastig erwiderte er, er habe die schmerzliche Aufgabe, darauf aufmerksam zu machen, dass jede weitere Verfolgung dieser deutschen Pläne, insbesondere, soweit sie die Rückkehr Danzigs zum Reich beträfen, den Krieg mit Polen bedeute.

Obwohl unangenehm überrascht, reagierte der deutsche Außenminister unmittelbar mit einer wirksamen Antwort. Er erklärte, was er Lipski jetzt sage, trete mit dem Augenblick in Kraft, in dem er es ausspreche:

Deutschland beabsichtige nunmehr, eine polnische Verletzung der Danziger Grenze in genau demselben Licht zu sehen wie eine polnische Verletzung der deutschen Grenze.

Lipski versuchte, demgegenüber ein Gegenargument für sich zu buchen, indem er bestritt, dass Polen — im Gegensatz zu Deutschland — irgendeinen Plan zur Annexion Danzigs habe.

In diesem wahrhaft historischen Augenblick war es Ribbentrop nicht möglich, die ihm eigene Gelassenheit zu bewahren. Er konnte sich eines Gefühls der Verzweiflung kaum erwehren. Vergebens bemühte er sich, die drohenden Folgen der polnischen Note abzuwenden. Er machte Lipski ernste Vorhaltungen und beschwor ihn, doch wenigstens zu erklären, dass Polen ja die ganze Frage noch einmal aufgreifen könne, wenn die allgemeine Lage sich beruhigt habe. Deutschland habe es mit der Lösung des Danziger Problems nicht so eilig.

Der polnische Botschafter wies Ribbentrop in seiner Antwort auf die schriftliche Note hin und fragte ihn, ob es sich Deutschland nicht noch einmal überlegen wolle, sich für alle Zeiten mit einem Verzicht auf die deutschen Bestrebungen in Danzig einverstanden zu erklären. Er versicherte Ribbentrop, Beck werde in Erwiderung eines solchen Zugeständnisses deutscherseits gern noch einmal nach Berlin kommen.

Diese Bemerkungen verfehlten ihre Wirkung auf Ribbentrop nicht. Niedergeschlagen erklärte er, eine schriftliche Note Polens sei eigentlich gar nicht nötig gewesen, denn die konkrete Antwort auf die deutschen Vorschläge schienen ja wohl die polnischen Militärmaßnahmen vom 23. März zu sein. Damit war das Gespräch beendet.

Ribbentrop hätte am liebsten auf weitere Bemühungen um die Polen verzichtet, wenn Hitler nicht so hartnäckig davon überzeugt gewesen wäre, daß ein Abkommen zwischen Deutschland und Polen wünschenswert und darum jeder denkbaren Anstrengung wert sei. Ribbentrop stellte fest, dass Hitler völlig ruhig blieb, als er die polnische Note vom 26. März 1939 las.

Ribbentrop hatte jetzt nach über fünf Monaten schwieriger und großzügiger Verhandlungen nur die polnische Note mit einem kategorischen “Nein” vorzulegen. Der erste Satz lautete wie folgt:

„Heute, wie immer, legt die polnische Regierung größtes Gewicht auf die Wahrung nachbarlicher Beziehungen zum Deutschen Reich für die langstmögliche Zeitdauer.” Es wäre kürzer gewesen, „ständige nachbarliche Beziehungen” statt der letzten vier sehr aufschlussreichen Worte der Einleitung zu schreiben. Aber das wäre weniger treffend gewesen. Denn eine solche Formulierung drückte Becks Überzeugung aus, dass es so etwas wie ständige nachbarliche Beziehungen zwischen Polen und Deutschland nicht geben könne.

Das war die Haltung, die Polen zum gegebenen Ziel der Kräfteausgleichsprinzipien der britischen Führung machte.

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Es wird klar, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. Es ergibt sich ein ganz anderes Bild, als wir es von der offiziellen Geschichtsschreibung gewohnt sind >>> hier weiter >>>.


»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewogen, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«

Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen: Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden.

»Dieser Krieg«, so der Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, »hat viele Väter«. >>> Hier weiter >>>.





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Von Veritatis

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