Eine “schändliche Missachtung zivilen Lebens” wirft Amnesty International der Türkei bei ihrer Militäroperation in Nordsyrien vor. Im Bericht der Menschenrechtsorganisationen werden zwei Luftangriffe – einer in der Nähe einer Schule, ein anderer auf einen zivilen Konvoi – herausgestellt, ein Granatenangriff und gezielte Tötungen, für die die Mitglieder der mit der Türkei verbündeten Miliz Ahrar al-Sharkiya verantwortlich sind.

Bei einem türkischen Luftangriff auf Salhiye soll am Morgen des 12. Oktober Munition in der Nähe einer Schule gelandet sein, wo die Zivilbevölkerung Zuflucht suchte, vier Personen wurden dabei getötet, darunter zwei Kinder, deren Körper “bis zur Unkenntlichkeit geschwärzt” waren, wird ein Mitarbeiter des kurdischen Roten Kreuzes zitiert.



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Von Veritatis

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