Das kurdische Volk hatte nie einen Traum von seiner Vereinigung, mit Ausnahme des Projekts des Fürsten von Rewanduz. Im 19. Jahrhundert wurde dieser von der deutschen Nationalauffassung inspiriert und wollte daher die Sprache vereinheitlichen. Noch heute gibt es mehrere (kurdische) Sprachen, die eine sehr ausgeprägte Trennung zwischen den Kurmandschi-, Sorani-, Zazaki- und Gurani-Clans verursachen. Nach bisher unerschlossenen Dokumenten, über die der libanesische Intellektuelle Hassan Hamade derzeit ein verblüffendes Buch schreibt, verhandelte der Präsident des französischen Ministerrats, Léon Blum, 1936 mit dem Leiter der Jewish Agency, Chaim Weizmann und den Briten, über die Schaffung eines Großstaates Israel, von Palästina bis zum Euphrat, der daher die damals unter französischem Mandat stehenden Gebiete des Libanon und Syriens einbinden sollte.



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Von Veritatis

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