Erdogan weiss, dass er sich über Sanktionen seitens Europa keine Sorgen machen muss. Der Krieg könnte heute gestoppt werden. Aber noch immer schaut die Welt dem türkischen Angriff auf Rojava tatenlos zu. Am 9. Oktober begann die völkerrechtswidrige Invasion – mit verheerenden Folgen: Über 210 000 Menschen sind auf der Flucht, Hunderte ZivilistInnen wurden getötet. Seit dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien verbreiten sich Berichte und Bilder von Gräueltaten. Mit jedem Tag, den die Invasion andauert, werden neue Kriegsverbrechen in Kauf genommen. Wieder einmal degradiert sich die internationale Gemeinschaft zur Zuschauerin: Wo kein politischer Wille ist, wird internationales Recht zur Dekoration.



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Von Veritatis

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