Gerade mal 18 Jahre ist Daniel Lozakovich und hat doch schon viel von dem erreicht, was ein Geiger in seinem Leben erreichen kann. Geboren als Sohn von aus der Sowjetunion emigrierten Eltern in Schweden, hat er schon seit drei Jahren einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon in der Tasche. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn besonders mit Valery Gergiev, unter dem er in München im Dezember auch Beethovens Violinkonzert mit den Münchner Philharmonikern spielen wird. Auf CD legt er nun ein anderes Gipfelwerk der Violinliteratur vor: Peter Tschaikowskys Violinkonzert.



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Von Veritatis

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