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5. Juli 2020

Nicht geimpfte Kinder stellen kein Risiko dar



Die Harvard-Immunologin Dr. Tetyana Obukhanych hat einen offenen Brief an Politiker geschrieben, die den Impfzwang per Gesetz vorschreiben wollen. Ihre Botschaft: Ungeimpfte Kinder stellen kein Risiko für andere Kinder oder Erwachsene dar.

Trotz massiver Kritik, auch seitens Ärzten, wird Pharma-Lobby-Minister Jens Spahn die Masernimpfpflicht per Gesetz ab 2020 einführen. Dass es dabei vor allem um die Interessen der Pharma-Industrie geht, dürfte eindeutig sein. Fraglich ist, weshalb vor allem Kinder zwangsgeimpft werden sollen, ist doch erwiesen, dass in Impfstoffen Stoffe enthalten sind, die nachweislich Krebs, Alzheimer, Autismus, Infertilität oder Parkinson auslösen können. Es gilt zudem als erwiesen, dass Impfungen völlig wirkungslos für die Immunität gegenüber den angedachten Krankheiten sind.

Man muss also davon ausgehen, dass mit der geplanten Impfpflicht sich ein totalitärer Staat als Erfüllungsgehilfe privater Profitinteressen positioniert. Die Wirkung von Masernschutzimpfungen ist unter vielen Wissenschaftlern immerhin umstritten. Eine Kampagne von Regierung und Mainstreammedien versucht jedoch, den Eindruck zu erwecken, dass die Masernimpfung einen wirksamen Schutz vor Masern darstellt.

Die Hauptquelle der Impf-Hysterie, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ist eng mit der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung und dem Pharmariesen Pfizer verbandelt. Da werden Profitinteressen auf Kosten des Steuerzahlers und der körperlichen Selbstbestimmung der Menschen bedient. In der Stellungnahme zu Spahns Gesetzesentwurf erläutert das Gesundheitsministerium auf seiner Homepage, dass laut WHO erst bei einer Impfquote von 95 Prozent die sogenannte „Herdenimmunität“ erreicht werde und dass zwar 97,1 Prozent der Schulanfänger die erste Masernimpfung bekommen hätten. Bei der entscheidenden zweiten Masernimpfung gebe es jedoch große regionale Unterschiede, so dass auf Bundesebene die gewünschte Impfquote von 95 Prozent nicht erreicht werden könne. Jens Spahn hat es zu seinem ganz „persönlichen Ziel“ erklärt, die Masern „auszurotten“.

Es gibt zahlreiche Studien, die an der Wirksamkeit der Masernimpfstoffe zweifeln lassen. Die in Harvard promovierte Immunologin Tetyna Obukhanych fand heraus, dass eine zweifache Masernimpfung nicht zwangsläufig vor Ansteckung schützt und dass die Impfstoffe für Säuglinge und Kleinkinder ein großes Risiko bergen. Eine in Ontario durchgeführte Studie hatte zum Ergebnis, dass nach einer routinemäßigen Impfung eins von 168 Kindern in der Gruppe der Einjährigen die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen musste. Tetyana Obukhanych hat einen offenen Brief an die Gesetzgeber verfasst und wurde zur Aktivistin. Ihr Appell stützt sich auf zahlreiche Ergebnisse aus internationalen Studien, bei denen trotz hoher Impfquoten die Masern ausgebrochen sind und Geimpfte zu Überträgern wurden.

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