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12. November 2019

Präsenz der russischen S-400 in der Türkei ist nicht akzeptabel – US-Sicherheitsberater




Politik

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Die Präsenz von russischen S-400 Triumf-Flugabwehrraketensystemen in der Türkei ist laut dem US-Sicherheitsberater Robert O’Brien nicht akzeptabel und wird Folgen haben.

Dem Berater zufolge ist Washington sehr verärgert über den Kauf der russischen S-400-Systeme seitens der Türkei.

„Wenn die Türkei die S-400 nicht loswird, wird es wahrscheinlich Sanktionen geben. Die CAATSA-Sanktionen werden vom Kongress mit überwältigender Zweiparteienmehrheit verabschiedet werden, und die Türkei wird die Auswirkungen dieser Sanktionen spüren. Das haben wir Präsident Erdoğan sehr deutlich gemacht. In der NATO ist kein Platz für die S-400. In der NATO ist kein Platz für größere Einkäufe russischer Waffen. Das ist eine Botschaft, die der Präsident (Trump – Anm. d. R.) ihm sehr deutlich überbringen wird, wenn er hier in Washington ist“, sagte O’Brien in einem CBS-Interview am Sonntag.

Skandal nach Kauf von S-400

Der Kauf russischer Flugabwehrraketensysteme S-400 durch die Türkei hatte einen Skandal zwischen Ankara und Washington ausgelöst.

Die USA forderten die Türken auf, den Deal mit den Russen fallen zu lassen und statt S-400 US-amerikanische Patriot-Raketen zu kaufen. Ankara weigerte sich. Daraufhin wurde die Türkei vom F-35-Programm ausgeschlossen.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, erklärte damals, dass ein US-amerikanischer Kampfjet nicht mit einer russischen „Plattform zur Beschaffung von geheimdienstlichen Erkenntnissen“ koexistieren könne, von der die Amerikaner glauben, dass sie „zur Erforschung der fortschrittlichen Fähigkeiten“ der F-35 eingesetzt werde.

aa/mt

 





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