Nordsyrien: Der Exodus der Christen und Armenier



Von Waffenruhe kann keine Rede sein, die Angriffe gehen täglich weiter. Der Nahe Osten ist eines der großen Herkunftsgebiete der Christen und Armenier. Nach dem Genozid an den Armeniern 1915 durch die Jungtürken fanden viele Christen und Armenier auch in Nordsyrien ein neues Zuhause. Heute knüpft die Geschichte bedenklich an 1915 an und die Welt schaut zu; die Regierungen, die die christlichen Werte hochhalten, schweigen.

Von Waffenruhe kann keine Rede sein, die Angriffe gehen täglich weiter. Das Rojava Information Center berichtete vor vier Tagen, dass seit Beginn der sogenannten “Waffenruhe” 182 SDF-Soldaten und Soldatinnen getötet und 243 verletzt worden sind.



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