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23. Februar 2020

Wie Transgender den Frauensport zerstört



Montag, 25. November 2019
, von Freeman um 20:25

Seitdem es Sportwettbewerbe gibt, sind diese nach Geschlecht getrennt worden, um einen faireren Wettbewerb zu ermöglichen, weil Männer generell eine grössere Muskelmasse haben als Frauen. Das hat sich aber völlig geändert, seitdem es möglich geworden ist, das Geschlecht nach subjektiven eigenem “Gefühl” willkürlich zu ändern und selber zu bestimmen, Transgender genannt. Das Resultat ist eine riesige Benachteiligung von Frauen, denn biologische Männer können an Frauenwettbewerben teilnehmen und gewinnen dadurch.

Wer biologisch ein Mann ist aber im Frauensport teilnimmt, kann man an Hand der Fotos unschwer erkennen.

Das paradoxe dabei ist, den Frauenrechtlern und Feministen scheint das nicht zu stören, obwohl sie angeblich gegen die Benachteiligung von Frauen kämpfen.

Dabei, gibt es eine grössere Benachteiligung der Frauen, wenn ein Mann gegen sie in Sportwettbewerben antritt, der sich nur einbildet eine Frau zu sein???

Die Schreihälse der politischen Korrektheit und des Kulturmarxismus schweigen darüber und gehen sogar gegen Frauen vor, die sich über diese Wettbewerbsverzerrung beschweren.

So ist die Tennislegende Martina Navratilova gegen Transgender-Athleten im Frauensport. Sie vertritt die Meinung, dass Menschen, die männlich geboren werden, nicht an Frauenwettbewerben teilnehmen dürfen.

Ein Mann entwickelt von Kindesalter an mehr Muskeln, eine höhere Knochendichte und mehr sauerstofftransportierende rote Blutkörperchen. Das ist nicht fair“.

Für diese Meinungsäusserung hat die bekennende und dafür bekannte Lesbe heftige Kritik einstecken müssen.

Ich erzähle euch jetzt was aus meiner Jungendzeit:

Als ich 18 Jahre alt war lebte ich in Australien und ich habe in meinem College Leichtathletik als Wettkampfsport betrieben. Meine Disziplin war Speerwerfen, habe viel trainiert und war recht gut darin.

Mein weitester Wurf war 1970 um die 65 Meter … was aber weit unter dem Männerweltrekord von 92,70 Meter vom Finnen Jorma Kinnunen lag.

Den Frauenweltrekord hatte damals Yelena Gorchakova aus der Sowjetunion mit 62,40 Meter.

Das heisst, ich habe als 18-Jähriger junger Mann und Student den Speer weiter geworfen als die beste Frau der Welt bei Weltmeisterschaften oder Olympiaden!!!

Auf heute bezogen, wenn ich mich als Transfrau identifiziert hätte, (damals gab es diesen Identitätswandel nicht, aber nehmen wir an es wäre möglich gewesen), dann hätte ich alle Goldmedaillen im Speerwerfen der Frauen gewonnen.

Was will ich damit sagen? Die Möglichkeit heute, das Männer, die ihr Geschlecht auf dem Papier nach dem sie Erwachsen sind ändern und sich Transfrauen nennen, im Frauensport teilnehmen dürfen, ist völlig absurd und grotesk.

Es ist eine riesige Benachteiligung der echten Frauen im Sport und wird zu dessen Ende führen. Eine Frau kann noch so viel trainieren, sie wird nie an die sportliche Leistung eines Mannes herankommen.

Der Weltrekord im Speerwerfen der Frauen liegt heute bei 72,28 Meter und den der Männer bei 98,48 Meter. Und das obwohl der Speer für Frauen 600 Gramm wiegt und für Männer 800 Gramm.

Zuschauer der Frauensportereignisse werden sich angewidert abwenden, wenn sie Männer sehen die sich als Frauen ausgeben und körperlich dadurch dominieren. Für mich ist das Betrug!!!

Die westliche Gesellschaft ist mit der Einführung des Genderwahnsinns völlig abartig und krank geworden. Und wie ich oben bereits sagte, werden biologische Frauen damit benachteiligt … wie passt das mit dem Feminismus zusammen?

Aber die wirkliche Absicht der Erfinder des Feminismus ist es ja, die Frauen noch mehr zu verunsichern, durcheinander zu bringen und zu zerstören … nur, die naiven Gänse checken das gar nicht!!!

Die TV-Serie South Park hat gerade dieses Thema aufgegriffen, Männer im Frauensport, und die ganzen Genderfreaks, Linksfaschisten und Kulturmarxisten sind über diese Darstellung der Wahrheit empört:

Wer behauptet, Männer und Frauen sind gleich, ist ein Lügner und Leugner der biologischen Unterschiede und von der Natur vorgegebenen Rollen.

Die Transfrauen können noch so steif und fest behaupten und sich einbilden, sie “fühlen” sich als Frauen, sie werden NIEMALS eine echte Frau sein, die Kinder gebären kann.



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