Jeden Stein wollte Maltas Premier Muscat umdrehen, um die Mörder Daphne Caruana Galizias zu finden. Nach drei Rücktritten wankt nun seine Regierung. Doch der Sumpf, in dem die mutige Journalistin recherchierte, ist tiefer als gedacht. Als George Vella Mitte September den Vatikan besuchte, war die Welt für ihn noch in Ordnung. Die Schweizer Garde stand für den Präsidenten von Malta im Hof des Apostolischen Palastes Spalier. Durch prunkvolle Säle und an befrackten Dienern vorbei ging es zum Heiligen Vater, den Vella mit einer tiefen Verbeugung begrüßte, begleitet von einem Hofstaat aus Offizieren, Geistlichen und seiner First Lady, sie im schwarzen Schleier, wie es die Tradition verlangt.



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Von Veritatis

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