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12. Dezember 2019

Archive für28. November 2019

Dresdener Diebesgut: Verkauf möglich – Detektiv

Die Chance, dass die gestohlenen Schmuckstücke unversehrt auf dem Kunstmarkt auftauchen und das Museum sie zurückbekommt, sind nach Einschätzung des Kunstmarktdetektivs Willi Korte gering. Er hält die Beute für verkäuflich, geht von einem Absatz-Plan aus. Der Kriminal-Experte nimmt an, dass die Steine herausgebrochen und individuell verkauft werden: „Diamanten haben schon immer als Zahlungsmittel gegolten“, so

Die Wut der Busfahrer

Zu diesem Streik der Busfahrer hat die Gewerkschaft ver.di landesweit rund 4400 Beschäftigte aufgerufen. Der weitgehend befolgte und wirkungsvolle Streik wird bis Sonntag fortgesetzt. Ab Montag beginnt die Schlichtung unter Leitung von Volker Sparmann, dem früheren Chef des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV). Dass sich bei den Fahrern über Jahre viel Wut und Frust angestaut hat, wird gleich

bundeswehr-nach-wehrmachtuniform-panne-im-netz-verspottet – Sputnik Deutschland

Die Bundeswehr hat mit der Veröffentlichung des Fotos einer Wehrmachtsuniform für reichlich Missverständnisse gesorgt. Nun entschuldigt sich das Verteidigungsministerium und bezeichnet die Beschreibung unter dem Foto als inakzeptabel und irreführend. Die Wehrmachtskleidung war im Rahmen einer Ausstellung  im Militärhistorischen Museum in Dresden  zu sehen, die sich mit dem Einfluss der Uniform auf die Mode befasste.

NATO: Bündnisfall gilt nun auch für das Weltall

Die NATO will am 4. Dezember in Großbritannien darüber entscheiden, ihre Operationen auf das Weltall auszuweiten, so dass auch “ein Angriff” auf Objekte von NATO-Partnern im All den Bündnisfall auslösen könnte. Die Stationierung von Weltraumwaffen sei bislang nicht geplant. “Feindliche Satelliten” im Weltraum sind kein Hirngespinst mehr. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly titulierte als solchen

Überraschung an Thanksgiving : Trump besucht US-Truppen in Afghanistan

Politik 21:14 28.11.2019(aktualisiert 21:20 28.11.2019) Zum Kurzlink https://welt.web25.info/wp-content/uploads/2019/11/Überraschung-an-Thanksgiving-Trump-besucht-US-Truppen-in-Afghanistan.jpg Sputnik Deutschland https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png Sputnik https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png https://de.sputniknews.com/politik/20191128326046047-ueberraschung-an-thanksgiving-trump-besucht-us-truppen-in-afghanistan/ US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag überraschend amerikanische Truppen in Afghanistan besucht. Trump dankte den Soldaten auf der Bagram Air Base nördlich von Kabul in einer Ansprache für ihren Einsatz, wie im Sender Fox News zu sehen war. Es gebe keinen

Das Existenzminimum als Musterbeispiel politischer Bigotterie

Weil das Bundesverfassungsgericht kürzlich zu dem Schluss kam, man könne einem Menschen das Existenzminimum sehr wohl per Sanktionierung verwehren, dabei aber, selbst in der Falle der Bigotterie sitzend, einen neuen Wert des Existenzminimums vorgeben musste, und, weil man in der Bundesagentur für Arbeit nichts Eiligeres zu tun hatte, als Dienstanweisungen zu schreiben, mit denen auch

kein-platz-für-sputnik!-estland-setzt-nachrichtenagentur-unter-druck – Sputnik Deutschland

Die Regierung von Estland ist in letzter Zeit mehrmals gegen die russische Nachrichtenagentur „Sputnik“ vorgegangen, die zum staatlichen Medienunternehmen „Rossiya Segodnya“ gehört. Neben der Ausübung von Druck auf Journalisten soll es auch Eingriffe in die finanziellen Angelegenheiten der Nachrichtenagentur gegeben haben. Ende Oktober 2019 seien die von „Rossiya Segodnya“ getätigten Finanzüberweisungen, mit denen das Unternehmen

GroKo: Das „Fleischproblem“ – wahrer Klima

Die GroKo und die neue EU-Kommissionspräsidentin „Von der Leyen“ diskutieren dieser Tage über sämtliche Medien über den „Klimaschutz“ und allerlei Regelungen. Landwirte protestieren. Tatsächlich möchte diese GroKo mit der – so Beobachter – Lobby-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner für die landwirtschaftliche Großindustrie wohl weder Klima- noch Gesundheitsschutz betreiben. Der Fleischkonsum müsste diskutiert werden. Zumindest ginge es darum

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