Fünfzehn Tage nach dem Sturz des bolivianischen Präsidenten Evo Morales haben sich die sozialen Bewegungen aus den Departamentos Cochabamba und El Alto mit Vertretern der De-facto-Regierung auf ein Ende der Proteste und der Militarisierung geeinigt. Das Abkommen sieht die Aufhebung von Straßensperren und den Abzug der Streitkräfte aus beiden Regionen vor. Zugleich ebneten die Parlamentsmehrheit der Bewegung zum Sozialismus (MAS) und die Machthaber unter Senatorin Jeanine Áñez den Weg für Neuwahlen. Vertreter der Morales-Regierung forderten zum wiederholten Mal ein Ende der Gewalt gegen Gegner des Staatsstreichs.

Auch soziale Bewegungen hatten auf ein Ende der politischen Gewalt bestanden.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar