Wenn es um die Belange des Mammon geht, versteht der Vatikan in aller Regel keinen Spaß. Keine Neuigkeit ist es, dass die Ärmsten der Armen auch für die Bereicherung dieser Institution herhalten müssen, als tragische Werbefiguren. „Mammon sei Dank“, gibt es jetzt auch eine interne Aufklärung im Vatikan. Wenn dann aus den Almosen für Bedürftige Luxusimmobilien in London werden, ist das alles nicht mehr so schlimm, weil ja kein Geld abhanden gekommen ist, so die neue „Leermeinung“.



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Von Veritatis

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