Vier Monate filmte ein Aktivist der Soko Tierschutz undercover das Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel. Was er erlebte, beschäftigt ihn noch heute. Taz: Herr … Wie soll ich Sie nennen?

Ich möchte meinen Namen nicht nennen und wenig von mir preisgeben. Nachdem ich die erschreckenden Aufnahmen aus dem Tierversuchslabor LPT veröffentlicht habe, wurde ich angefeindet. Ich möchte meine Familie schützen.

Wie haben Sie sich gefühlt, als Tierschützer undercover im Tierversuchslabor?

Irgendwann habe ich mich selbst ein bisschen verroht gefühlt. Insbesondere die ersten zwei Tage waren für mich krass, als ich gesehen habe, wie Hunden Kapseln in den Hals gezwängt wurden und sie danach gestorben sind.



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Von Veritatis

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