Das Europäische Parlament hat Daten von Wählerinnen und Wählern an eine umstrittene Firma weitergegeben, die durch ihre Arbeit für Donald Trump bekannt wurde. Das Parlamentsverwaltung geriet dadurch mit EU-Datenschützern in Konflikt. Der Europäische Datenschutzbeauftragte gab heute bekannt, den Fall zu untersuchen.

Konkret geht es um Nationbuilder. Die Firma mit Sitz in Los Angeles bietet eine Plattform für digitale Kampagnen. Sie galt als „Geheimwaffe“ von Donald Trump im US-Wahlkampf 2016 und arbeitete nach eigenen Angaben vor dem Brexit-Referendum für beide Seiten.



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Von Veritatis

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