Vieles deutet auf Rückkehr des früheren Chefs der rassistischen FPÖ hin. Er war Zugpferd, Aushängeschild und Erfolgsgarant zugleich. Über 15 Jahre lang waren die rassistische FPÖ und ihr einstiger Chef Heinz-Christian Strache so etwas wie ein Synonym. Bis Mai 2019, als der damalige Vizekanzler über seinen Hedonismus stolperte. Doch von der Demut, die Strache in den Tagen nach der Veröffentlichung des sogenannten Ibiza-Videos beteuerte, ist heute kaum noch etwas zu spüren. Im Gegenteil, derzeit deutet vieles auf ein geplantes Comeback hin. Seine Partei stellt er damit vermutlich vor eine Zerreißprobe.



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Von Veritatis

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