Muss er noch einmal ran? Das scheint die bestimmende Frage im Vorfeld des Parteitages der AfD am Wochenende in Braunschweig zu sein. Ursprünglich, so war es geplant, wollte Alexander Gauland das nur aus der Not übernommene Amt des Koparteichefs an Tino Chrupalla aus Sachsen loswerden. Chrupalla ist der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, hat ein Direktmandat des Bundestages in Sachsen gewonnen und gilt – das ist sein Positivausweis – als Vertrauter des »Flügel«-Spektrums der Partei, auch wenn er formal nicht dieser innerparteilichen Strömung um Björn Höcke und Uwe Kalbitz angehört.



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Von Veritatis

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