Der SPD gehört über ihre „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“ (DDVG) ein Firmenimperium. Schwerpunkt der Beteiligungen sind Zeitungsverlage, die inzwischen dahinsiechen, so dass die DDVG neue Unternehmungen sucht und findet. Dass über SPD-Einflussnahme im Bundestag den Zeitungen Subventionen zugeschustert werden, ist bekannt: Erst mussten die Verleger ab 2015 den Mindestlohn nicht in voller Höhe zahlen, jetzt sollen sie ab 2020 40 Millionen Euro als Unterstützung für die Zustellung ihrer Blätter erhalten. Es wird nichts nutzen. Die Leser sind auf der Flucht. So verlor zum Beispiel die „Neue Westfälische“, eine DDVG-Beteiligung in Bielefeld (NRW), in den vergangenen fünf Jahren ein Viertel ihrer Abos und Einzelverkäufe. Hinzu kommen massive Einbrüche im Anzeigengeschäft.



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Von Veritatis

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