Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass die SPD es schafft, jedes Momentum am Ende doch ins Gegenteil zu verkehren. Es scheint der Partei der Fluch des „ewigen gut gemeint, aber leider hat man sich am Ende doch ein Eigentor geschossen“ anzuhängen. So ist auch der Prozess um die Wahl des neuen SPD- Vorsitzes zwar fulminant gestartet, um jetzt dann aber doch wieder irgendwo auf dem Weg steckenzubleiben. Das liegt aus meiner Sicht an drei Designfehlern im Prozess: 1. Die irrige Ansicht man müsste unbedingt ein Kandidatenpärchen aufstellen.



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Von Veritatis

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