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13. Dezember 2019

Homöopathie – Feind der Geld-Medizin



Die Homöopathie ist kürzlich auf einem Parteitag der „Grünen“ thematisiert worden. Die Partei wollte durchsetzen, dass die Kassen nicht mehr für diese Form der Behandlung aufkommen mögen. Schlussendlich wurde der Beitrag zurückgezogen, um das schiedlich-friedliche Verhältnis auf dem Parteitag nicht zu gefährden. Dennoch „tobt“ die Pharmaindustrie aktuell weiterhin. Sie wird protegiert, wie kürzlich die durchgesetzte Zwangsimpfpflicht dokumentiert. Wir zeigen auf, mit welchen Mitteln hier gekämpft wird…

Ein Zitat aus „Capitol Post“:

„Warum warnen die Massenmedien so intensiv vor „Homöopathie“? Was hat die Politik damit zu tun? Darf es uns nicht selbst überlassen bleiben, welche Medizin wir nutzen?

Akademie der Wissenschaften „warnt vor Homöopathie“

Die EASAC (European Academies Advisory Council), die Dachorganisation der europäischen Akademien der Wissenschaften, hat ein Verbot von homöopathischen Medikamenten gefordert. Nur Medikamente dürften in Europa verkauft werden, die nachweislich wirksam seien und auf schulmedizinischen Studien basierten. Homöopathie gehöre nicht dazu, so die EASAC. Die Organisation warnt sogar ausdrücklich vor homöopathischen Medikamenten. Diese seien nicht nur wirkungslos, sondern sogar schädlich. Denn die Anwendung von homöopathischen Mitteln verzögere evidenzbasierte (schulmedizinisch beweisgestützte) Therapien.

Eine Arbeitsgruppe der EASAC will bisher veröffentlichte Studien über die Wirkungsweise von Homöopathie unparteiisch untersucht haben. Sie kommen zu dem Schluss, dass es sich lediglich um Placebo-Effekte handele, sollte ein Anwender Verbesserungen verspüren. Jeglicher Effekt basiere nur auf Zufällen oder schlechten Studien. Zudem seien die Homöopathie-Studien rein zu Marketingzwecken erstellt und veröffentlicht worden, um den Verkauf homöopathischer Produkte anzuregen und Profit zu machen.

Widersprüchliche Aussagen: Placebo-Effekt UND schädlich?

Ein Wissenschaftler und Teilnehmer der EASAC sagte stellvertretend, „es sei sehr wichtig, Patienten darüber aufzuklären, dass es keine wissenschaftlich belegbaren und reproduzierbaren Hinweise dafür gebe, dass homöopathische Produkte bei irgendeiner Erkrankung wirksam seien“. „Die EASAC schließe daraus, dass die Behauptungen der Homöopathie nicht glaubhaft und widersprüchlich zu etablierten wissenschaftlichen Konzepten seien. Es sei sehr bedenklich, dass Ärzte solche unwirksamen Produkte als Medikamente verschreiben. Auch die Anwendung bei Tieren sieht die EASAC für bedenklich und gefährlich, beispielsweise wenn Infektionen bei Rindern homöopathisch anstatt mit schulmedizinischen Medikamenten behandelt würden.

Kampf gegen alternative Heilmethoden

Zudem seien die Qualitätskontrollen homöopathischer Produkte viel zu gering. Denn die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) habe unlängst von sehr schweren Nebenwirkungen berichtet, darunter von Todesfällen bei Kindern, verursacht durch homöopathische Medikamente. So seien in einigen Mitteln viel zu hohe Wirkstoffkonzentrationen gefunden worden, die den Tod der Kinder verursacht hätten, beispielsweise in „Belladonna“, das aus der giftigen Tollkirsche hergestellt wird.

Die amerikanischen FDA hat die EU aufgefordert, alle Produkte, die als Medikamente verkauft werden, auf Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität zu testen. Die sogenannte „Alternative Medizin“ müsse wesentlich strenger überwacht und kontrolliert werden. Das Gesundheitssystem dürfe solche Produkte nicht mehr finanziell unterstützen, sollte es keine schulmedizinisch basierten Nachweise über die Wirkung und Sicherheit alternativer Medikamente geben.“

Mehr zur Gesundheitspolitik von Jens Spahn – und den „Grünen“ – finden Sie hier….

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