Der „Agrargipfel“ bei Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gezeigt, dass die Bauernbewegung mit ihrer radikalen Realitätsverweigerung kaum etwas erreicht. Es ist höchste Zeit, dass die Landwirte sich bereit erklären, die Umwelt besser zu schützen. Damit sie nicht pleitegehen, sollten sie eine Wende der Agrarpolitik fordern – weg von der Orientierung am Weltmarkt und seinen Dumpingpreisen, hin zu regionalen Wirtschaftskreisläufen.

Mit ihren Trecker-Demonstrationen im Oktober und November hat die Bewegung „Land schafft Verbindung“ bisher nur eins geschafft: Ausschließlich Lobbyisten der Landwirtschaft durften am Montag stundenlang auf Merkel einreden.



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Von Veritatis

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