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6. Dezember 2019

Autos senden Daten direkt an EU-Kommission



Nach Plänen der EU-Kommission soll der Verbrauch aller neuen Pkw ab 2021 von der EU überwacht werden. Künftig müssen Autohersteller Daten zum realen Spritverbrauch ihrer Fahrzeuge an die EU übermitteln. Das soll mehr „Transparenz“ schaffen. Das Fahrverhalten von Autofahrern kann dann so rund um die Uhr und überall überwacht und irgendwann dann auch reglementiert werden.

Die EU-Kommission ist ab 2021 „verpflichtet“, den realen Kraftstoffverbrauch für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zu überwachen. Autobauer müssen Autos bauen, die nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf der Straße sparsam sind, so die Begründung. Fraglich ist, wer die EU-Kommission dazu „verpflichtet“ hat? Diese Frage wird jedoch offiziell nicht gestellt und somit nicht beantwortet. Stattdessen liest man in den Medien lediglich, dass die Sparsamkeit der Autos überwacht werden soll.

Es geht um sparsames Autofahren und um CO2-Ersparnis – geht es nach dem „Spiegel“, klingt das alles ganz wunderbar. Wer besonders sparsam fährt, dem winken vielleicht (aber auch nur vielleicht) Steuervorteile. Am selben Tag haben die EU-Grünen ja auch noch den Klimanotstand ausgerufen. Wie praktisch, dass sich die EU-Kommission unter der Ägide von „Ex-Beratungsministerin“ Ursula von der Leyen zur Überwachung des Spritverbrauchs „verpflichtet“ hat. Angesichts des „Klimanotstandes“ in der EU ist der Schritt zur Überwachung des Spritverbrauchs ja nur nachvollziehbar.

Wer glaubt, dass nur der Spritverbrauch nach Brüssel gesendet wird, dürfte sich noch im „Dornröschenschlaf“ befinden. Denn nicht nur das Fahrverhalten, sondern auch wohin man fährt, so wird es sicherlich bald heißen, hat doch auch einen Einfluss auf den Spritverbrauch. Es wäre direkt eine verpasste Chance für die EU-Kommission, sich nicht also auch gleich die Positionsdaten der Autofahrer übermitteln zu lassen. Nur wie werden die Daten nach Brüssel gesendet? Verschlüsselt und anonymisiert? Weiß man nur, von welchem Fahrzeugtyp die Daten kommen oder werden alle Daten wie Fahrgestellnummer und damit der Halter übermittelt?

Fraglich ist ebenfalls, wie die Daten übermittelt werden sollen. Diese Entscheidung soll angeblich noch nicht gefallen sein. Am einfachsten aber wäre vermutlich die direkte, drahtlose Übermittlung aller Daten des Autos samt Fahrer an die EU-Kommission. Das würde alle „Probleme“ der Überwachungs-EU auf einen Schlag lösen. Alle Autos wären pauschal erfasst und die Daten wären auf dem schnellsten Weg direkt bei der EU-Kommission, einem privaten selbsternannten Verein, der von niemandem in Europa jemals gewählt wurde. Mehr zu Frau von der Leyens interessanter Geschichte finden Sie hier.

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