Ende der Woche werden die EU-Mitgliedsstaaten über das Verbot des umstrittenen Pestizids Chlorpyrifos abstimmen. Recherchen von BR und anderen Medien zeigen, wie Hersteller bis zuletzt Druck auf die Politik ausüben. Vor allem in importierten Mandarinen, Orangen oder Grapefruits werden immer wieder Rückstände von Chlorpyrifos gefunden – auch in Deutschland, obwohl das Pestizid in Deutschland nicht zugelassen ist. Angesichts des drohenden Verbots von Chlorpyrifos machen Hersteller und ihre Anwälte Druck auf die Europäischen Behörden. So hat sich das amerikanische Unternehmen Corteva, das im Juni aus der Fusion von Dow – dem Erfinder des Produkts – und Dupont entstand, in einem Brief an alle europäischen Zulassungsbehörden gewandt.



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Von Veritatis

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